Musikkinder
 
 













 

 

Schuljahr 2016 / 2017

Um die Freude der Kinder an der Musik zu fördern, unterrichten die Lehrer und Lehrerinnen von der Schule für Musik e.V. Petra Kraatz, Thommy Rosenkranz, Johannes Trupp, Niels Nolte und Jürgen Palm die Karlschulkinder im Spielen von Blockflöten, Gitarren, Geigen und Trommeln."

 


 

Die Verwaltung und Organisation des Musikkinderprojektes übernimmt ab dem Schuljahr 2014/2015 die Musikschule am Querweg. Aus stundenplantechnischen Gründen müssen die Musikstunden überwiegend am Nachmittag statt finden.

 


 

Januar 2012

Unser Projekt geht in das 5. Jahr und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Wir konnten im 1. Schuljahr erstmalig alle Kinder aufnehmen und 3 Rhythmikgruppen bilden. Ab Januar 2012 müssen wir leider die Gebühren für die Musikstunden um 3 € auf insgesamt 23 € pro Monat für 2 Musikstunden in der Woche (1 x instrumental und 1 x Ensemble) erhöhen. Zu Beginn unseres Projektes haben wir eine Anschubfinanzierung über verschiedene Spenden erhalten. Diese sind nun aufgebraucht. Darüber hinaus müssen wir für die Pflege und Ersatzbeschaffung der Leihinstrumente Rücklagen bilden.

 


 

Juni 2011 - Jubiläumskonzert - 4 Jahre Muki

Zum Jubiläumskonzert der Musikkinder kamen ca. 300 Eltern, Großeltern und Geschwistern in die Turnhalle der Karlschule.
Die Beiträge der einzelnen Gruppen waren knackig und toll! Die Rhythmikkinder des ersten Schuljahres eröffneten das Konzert. Zwei Mädchen aus dem 4. Schuljahr führten als " Karl der Ohrwurm" durch das Programm. Die Gitarrenkinder, das Orchester Kunterbunt, die Flötengruppe, die Trommler und der Chor zeigten allesamt, dass sie wirklich Musik machen
können!

Seit 4 Jahren gibt es an der Karlschule nun die Musikkinder - "Muki" genannt. Das Projekt wurde in Kooperation mit der Schule für Musik initiiert. Es hat sich in dieser Zeit zu einem echten Erfolgsprojekt entwickelt, ist ein fester Bestandteil des Schulprogramms und in der Nachhaltigkeit für die Kinder und das Schulleben beispielhaft.

Mittlerweile nehmen 100 Kinder der Karlschule an dem Musikkinder - Projekt teil. Sie erhalten pro Woche 2 Musikstunden extra.

24 Stunden Musikunterricht werden mittlerweile von 5 Musiklehrern erteilt. Fast alle Musikkinder bleiben bis zum Ende ihrer Grundschulzeit den Musikkindern treu und entwickeln nachhaltig Freude an der Musik, eine musikalische Grundbildung und erlernen ein Instrument.

Die Teilnahme an den Musikkindern kostet pro Monat 20 €. Damit auch allen Kindern eine Teilnahme ermöglicht werden kann, wurde im letzten Jahr der "Musikkinderfond" ins Leben gerufen, durch den der Beitrag für bedürftige Kinder ermäßigt wird. Bei jedem Konzert werden dafür Spenden eingesammelt.

 


 

 

2010: Das Kooperationsprojekt mit der Schule für Musik "Musikkinder Karlschule" ist nun schon 3 Jahre alt. Die Musikkinder erhalten 2 Musikstunden pro Woche zusätzlich zum Musikunterricht. Eine Instrumentalgruppe (Gitarre, Flöte oder Geige) und eine Rhythmikstunde. Im ersten Schuljahr spielerisch und vielfältig mit Frau Kirchner. Im zweiten Schuljahr Trommeln mit Herrn Lehmann.

An unserer Schule gibt es mittlerweile über 30 Trommelkinder. Mittwochnachmittag von 15.00-16.30 Uhr und donnerstags in der 5. und 6. Stunde schallt es durch die Karlstraße! Immer dann finden die Trommelstunden statt.

Durch Spenden der Sparkasse und Volksbank konnten wir für die Trommelstunden ganz tolle neue Trommeln kaufen! Darüber freuen wir uns sehr und sagen den Sponsoren DANKESCHÖN!

 

 


 

Am Montag, dem 21. Dezember 2009 fand das Weihnachtskonzert der Musikkinder der Karlschule statt. 81 Kinder des ersten, zweiten und dritten Schuljahres zeigten, was sie schon alles in ihren Musikstunden bei Frau Kirchner, Herrn Nolte, Frau Heggemann und Frau Voss-Werner gelernt haben. Es wurden verschiedene Lieder von den Gitarren- und Flötenkindern vorgetragen. Die Rhythmikkinder des ersten Schuljahres führen ein Singspiel auf. Diese Beiträge umrahmten das weihnachtliche Musical der Chorkinder.

Es wäre eine schöne musikalische Stunde und die Karlschulturnhalle war mit stolzen Eltern gut besucht. Das diese auch so musikalisch wie ihre Kinder sind, bewiesen sie beim gemeinsamen Abschlusslied, das die Flötenkinder kräftig begeleiteten.

 

 



 

Unser Musikkinderprojekt geht in das dritte Schuljahr und wir haben folgendes Konzept für die vier Schuljahre erarbeitet:

1. Schuljahr

2. Schuljahr

3. Schuljahr

4. Schuljahr ab 09/10

Rhythmik

Start: 1-2 Wochen vor den Herbstferien

Instrumentalunterricht

Start: 2. Halbjahr

 Trommeln




Instrumentalunterricht

 Ensembles zur Wahl




Instrumentalunterricht in Leistungsgruppen

 Ensembles zur Wahl




Instrumentalunterricht in Leistungsgruppen

Ziel ist es in diesem Jahr, die Musikkinder noch besser in das Schulleben zu integrieren. Daher machen wir allen interessierten Kindern der Karlschule das Angebot, an den Ensembles für einen Kostenbeitrag von 5 € pro Monat teilzunehmen.

Rhythmik - Frau Kirchner

Spielkreis - Herr Nolte

Hier sollen die Kinder sich finden, die in einer Art „Orchester“ mit verschiedenen Instrumenten - auch Percussion - zusammen musizieren wollen. Gut ist es, wenn man schon ein Instrument spielen kann. Dies ist aber nicht notwendig.

Gitarrenensemble - Frau Heggemann

Ein Angebot für Kinder, die Gitarre spielen und Spaß daran haben zusammen zu musizieren.

Chor - Frau Voß-Werner

Freude am Singen steht dort im Mittelpunkt. Dies ist eine AG und leider schon voll.

Trommeln - Herr Lehmann

Hier erproben die Kinder verschiedene Trommeln, bauen sich selbst welche und trommeln viele verschiedene Rhythmen. Dabei muss man sich sehr gut konzentrieren, Ausdauer haben, auf andere Acht geben und hören, was Herr Lehmann sagt.

       


 

 

Musikalische Früherziehung ist wichtig für Kinder, nicht nur, um Musik zu lernen. Nach dem Vorbild des Ruhrgebiet-Projektes "JeKi" (Jedem Kind ein Instrument) ist seit einigen Monaten eine vergleichbare Aktion an drei Paderborner Grundschulen angelaufen. Eine andere Schule kann über diese neue Errungenschaft nur müde lächeln: Die "Musikkinder" an der Karlschule gibt es schon seit zwei Jahren.

 

Bei der musikalischen Frühförderung werden die Kinder im 1. Schuljahr über Singen, Tanzen und Malen an Grundelementen der Musik wie Takt und Rhythmus herangeführt. Daneben lernen sie eine Reihe von Instrumenten kennen, die sie im weiteren Verlauf der Förderung auch selbst erlernen können. Das steigert sich bis zum Ensemble-Spiel im 3. und 4. Schuljahr, vielleicht kommt sogar ein kleines Orchester zusammen. Erfolge dieser intensiven Musikerziehung zeigen sich auch auf ganz anderen Gebieten.

"Beim Musikunterricht lassen sich Lernschwierigkeiten in völlig anderen Fächern erkennen", berichtet Heike Rebbert, Leiterin der Karlschule nach ihrer langjährigen Erfahrung. Kinder, die Probleme mit dem Trommeln haben, haben oft auch Schwierigkeiten mit der Mathematik. Lernen die Kinder, mit der Trommel umzugehen, wird es vielleicht auch mit Mathe besser. Erstaunliche Erfahrungen, die sich jedoch nicht immer verallgemeinern lassen. Doch generell kann man wohl sagen, dass vor allem Schüler, die mit der Koordination ihrer Bewegungen Schwierigkeiten haben oder richtige "Zappelphilippe" sind, sehr vom Musikunterricht profitieren können.

Kinder, die an dem Projekt teilnehmen, haben neben dem normalen Stundenplan eine oder auch zwei Stunden zusätzlichen Musikunterricht. In Zusammenarbeit mit der Städtischen Musikschule ist die Aktion unter dem Titel "Musik AG" Ende 2008 an drei Grundschulen angelaufen: Kaukenberg, Dionysius (Elsen) und Bonhoeffer (Schloß Neuhaus).

Zu diesem Zeitpunkt konnte die Karlschule schon fast zwei Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet vorweisen. Im Frühjahr 2007 begann die Idee einer besonderen Musikförderung Gestalt anzunehmen. Professioneller Partner ist die Musikschule am Querweg, ganz in der Nähe. Die Karlschule hat seit drei Jahren einen Kooperationsvertrag mit der Musikschule, unter anderem weil die Karlschule keinen eigenen Fachlehrer für Musik hat. Im Oktober 2007 nahm die erste Gruppe der musikalischen Früherziehung ihre Arbeit auf.

Auch für die Musiklehrer vom Querweg war der Unterricht an einer regulären Schule zunächst eine Herausforderung, die sie inzwischen offenbar bestens gemeistert haben. Schaut man zum Beispiel bei Claudia Kirchner vorbei, die mit Kindern aus dem 1. und 2. Schuljahr einen fetzigen Rhythmusgesang vorführt, dann fallen spontan zwei Dinge auf.

Erstens: die Kinder haben viel Spaß, sind mit Begeisterung bei der Sache und lassen sich selbst von den störend herumstehenden Zaungästen nicht irritieren. Zweitens: Musikschullehrerin Claudia Kirchner hat diesen quirligen Kinderhaufen erstaunlich gut im Griff. Unproduktives Getobe gibt es hier nicht. Eine klare Ansage von Claudia Kirchner und das wird dann auch gemacht. Eine besondere Pädagogikschulung kann Claudia Kirchner nicht vorweisen, nur ein gepflegtes Maß an gesundem Menschenverstand: "Ich habe selber zwei Kinder in dem Alter. Und ich habe wohl einen gewissen Hang zum Feldwebelton."

Mit 24 Kindern ist das Projekt 2007 an der Karlschule gestartet. Inzwischen sind die "Musikkinder" schon gut etabliert. Zur Zeit machen 54 Kinder aus den 1. und 2. Klassen mit. Das ist fast die Hälfte der 130 Schüler in diesen Jahrgangsstufen. Ein schöner Erfolg für ein Projekt, für das die Schüler einen Teil ihrer Freizeit opfern, in das die Karlschule viel Arbeit investiert und das die Eltern jeden Monat auch Geld kostet.

 


 

Mit Beginn des Schuljahres 2007/2008 hat sich auch an der Paderborner Karlschule als Grundschule im ersten Schuljahr die Gruppe „Musikkinder Karlschule“ etabliert. Das Jahrgangsprojekt für 25 Kinder in Kooperation mit der Schule für Musik e.V. sieht vor, den Schülern während der vierjährigen Grundschulzeit durch die Einbeziehung von Instrumental- und Ensembleunterricht in den allgemeinen Musikunterricht eine umfassende musikalische Grundausbildung zu vermitteln.  

 

Die Schüler spielen wahlweise Blockflöte oder Gitarre, da diese Instrumente sich gut für das Zusammenspiel in der Gruppe eignen. Der Unterricht findet in  5er- oder 6er-Gruppen statt. In einer weiteren Musikstunde erhalten die Kinder eine Ensemblestunde. Deren Inhalt wechselt pro Schulhalbjahr. Rhythmik, Chor und Trommeln werden zunächst angeboten. Ab dem 3. Schuljahr ist eine Erweiterung durch andere möglichst auch gruppenfähige Instrumente denkbar. Im Sinne eines umfassenden Musikunterrichts werden regelmäßige Konzertbesuche angestrebt. Da ein solches Musikklassen-Projekt für die Grundschule noch nicht weit verbreitet und zukunftsweisend ist, sollen einheimische Unternehmen  als Förderer gewonnen werden. 
 
In diesem Sinne haben die  Kampagne „Paderborn überzeugt“ und die Sparkasse das Projekt „Musikkinder Karlschule“ schon unterstützt. Dadurch konnten für die Kinder Instrumente für den Unterricht in der Schule und Leihinstrumente für zu Hause angeschafft werden.

Die Musikkinder des ersten Schuljahres haben 2 Stunden Musikunterricht mehr. Bis zum Februar arbeiten sie mit Frau Kirchner in kleinen Gruppen. Rhythmik und das Erproben verschiedener Kleininstrumente stehen zunächst im Mittelpunkt. Ab Februar lernt dann jedes Kind ein Instrument. Wahlweise Flöte oder Gitarre. Der Instrumentalunterricht findet in der Kleingruppe mit einer Stunde in der Woche statt. Die zweite Musikstunde ist eine Ensemblestunde. Hier wird gemeinsam vielfältig musiziert.
Mit Beginn des zweiten Halbjahres hat jedes Kind montags oder dienstags in der 5. Stunde eine Stunde Instrumentalunterricht – wahlweise Flöte oder Gitarre. Am Mittwoch in der 5. Std. singen alle Musikkinder im Chor.