Klasse 4a

 

 

 

 

 

Kinder wollten vom Bürgermeister Michael Dreier jede Menge wissen

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war spannend: 17 Mädchen und Jungen, die in diesem Sommer von der Klasse 4a der Karlschule auf weiterführende Schulen wechseln, waren gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Irmgard Schäfer zu Gast im Paderborner Rathaus. Im großen Saal des Rathauses hieß sie Bürgermeister Michael Dreier willkommen. Geduldig beantwortete er eine Menge Fragen, stellte seinen jungen Gästen aber auch selbst so manche.

Auch für die Jüngsten verständlich erklärte der Bürgermeister beispielsweise, wer im großen Sitzungssaal tagt, welche Aufgaben der Stadtrat hat und worum es sich beim Goldenen Buch der Stadt Paderborn handelt. Außerdem führte Dreier die Mädchen und Jungen durch das Rathaus. Im Trauzimmer nahmen alle - ganz wie bei einer „echten“ Hochzeit – Platz und beantworteten fleißig die Fragen des Bürgermeisters, die sich rund um die Trauung drehten.

 

 

 

 


 

 

 

 

Fabergé-Eier in der Karlschule

 

 

 

3.4.2017

Die Klasse 4a stellte aus Pappmaché eigene Fabergé-Eier im Kunstunterricht her. Erst schauten sich die Kinder die prunkvollen Porzellaneier an und dann ging es los mit der eigenen Gestaltung.

Viele verschiedene Eier entstanden: Rosen-, Paderborn-, Vierjahreszeiten-, Weihnachtsbaum-, Basketball-, Edelstein-, Fliegenpilz-, Marienkäfer-, Bowling-,Party-, Emoji-Ei.....

Von Mittwoch bis Freitag fand dann eine Fabergé-Ausstellung in der Karlschule statt, damit alle die tollen Eier bestaunen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Was sind eigentlich Ozobots?

Das fragten sich die Schüler und Schülerinnen der Klasse 4a. Deswegen fuhren sie am Montag, 20.3.2017 zum Heinz-Nixdorf-Institut der Universität Paderborn in die Abteilung der Informatik. Dort warteten die Studenten mit dem Forschungsleiter Prof. Dr. C. Schulte (ein Vater einer Schülerin) und seine Mitarbeiterin K. Müller. Die Studenten der Uni erklärten den Schülern und Schülerinnen, wie Ozobots funktionieren.
Ozobots sind rund und ungefähr 4 cm groß. Damit sie funktionieren, musste man sie auf einer schwarzen Fläche kalibrieren. Zuerst erklärten die Studenten den Schülern und Schülerinnen, dass die Ozobots auf Farbcodes reagieren.

 

 

 

 

 

 

Anschließend bekamen die Kinder der 4a jeweils zu zweit einen Ozobot und zwei Blätter. Auf einem Blatt gab es eine schwarze Strecke mit Kreuzungen. Die Schüler und Schülerinnen sollten herausfinden, wie der Ozobot sich an den Kreuzungen verhält.

Das Ergebnis: Der Ozobot sucht sich immer selbst aus, wo er lang fährt. „Diese kleinen Roboter haben ihren eigenen Kopf!“, sagte Amelie erstaunt. Auf dem anderen Blatt gab es eine Strecke mit verschiedenen Farbcodes. Jetzt fuhr der Ozobot so, wie die Farbcodes programmiert waren. Danach zeichneten die Kinder selbst schwarze Linien auf ein großes Blatt, auf denen der Ozobot lang fahren sollte, sie durften auch Farbcodes einzeichnen. Bei einer anderen Übung mussten ein Wege für die Roboter zusammen gepuzzelt werden.

In der Pause durften alle Kinder selber Ozobots spielen. Einer war Programmierer und die anderen waren Ozobots und mussten die vorgegeben Wege des Programmierers laufen. Danach zeigten die Studenten den Schülern und Schülerinnen, wie man Ozobots mit dem Computer programmiert.

Es gab ein Programm, das hieß OzoBlockley.
Da konnten die Schüler und Schülerinnen verschiedene Bewegungen, Lichteffekte und Zeitstopps einsetzen und konnten entscheiden, wie oft der Ozobot das machen sollte. Zum Schluss durften die Schüler und Schülerinnen ihren selbst programmierten Ozobot vorstellen. „Ozobots selbst am Computer zu programmieren macht richtig Spaß!“, bemerkte Livia. Als alle Kinder ihre Ozobots fahren ließen, meinte Ida: „ Das Discolicht ist am schönsten.“ Der Besuch an der Uni faszinierte die Kinder, auch die Lehrerin war begeistert. Am Ende war für alle Kinder klar: Wir wollen noch mal hierher! Denn die Klasse 4a der Karlschule hat viel über die kleinen Roboter erfahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Die coolste Karnevalsfeier der Karlschule (Nora Klahold-Heiermeyer, Aisha Shendo)

 

 

 

 



 

 

 

 

"Das war die coolste Karnevalsfeier in der Karlschule", meinte die 4a aus der Karlschule. Jedes Jahr freuen sich die Kinder auf Weiberfastnacht, weil die Lehrer und Lehrerinnen immer ein lustiges Theaterstück in der Turnhalle aufführen. Dieses Jahr hieß das Stück: „Das Angorakätzchen ist an allem Schuld.“ Es spielten mit: der König, die Königin, das süße Angorakätzchen, die Prinzessin, der Hofnarr, der Musikant, der Herzog und die Diener, aber auch zwei Dalmatiner. Der Herzog verliebte sich in die Prinzessin! Die Prinzessin verliebte sich auch  sofort in den Herzog. Der König wollte das nicht, also sagte der Herzog: ,"Ich kämpfe um die Hand Ihrer Tochter." Der König antwortete: "Du forderst deinen König zum Kampf auf. Na gut." Es ging los, ein erbitterter Kampf um die Hand der Prinzessin. Der Herzog begann. Witzig war, wie unsere beiden Lehrerinnen miteinander kämpften. Wir feuerten unsere Klassenlehrerin an, aber leider verlor sie, weil sie der König war. Der Herzog gewann. Die Prinzessin fiel dem Herzog in die Arme und sie lebten glücklich zusammen bis ans Ende ihres Leben. Es war lustig, als die Lehrer und Lehrerinnen den Text nicht mehr wussten und nachfragten.

Als das Theaterstück zu Ende war, gab es mit der ganzen Schule eine Polonaise in der Turnhalle! Danach gingen die Klassen in die Klassenräume, die 4a spielte Stopptanz, Reise nach Jerusalem, Kostümtausch, Menschenmemory, Schuhsalat und Hochstapeln. Alle wünschten sich,  dass die Feier nie zu Ende geht.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Die Klasse 4a vor dem Paderborner Rathausadventskalender

 

Das historische Rathaus wird erneut zum größten Adventskalender der Region. Jeden Tag wird ein Fenster in der prächtigen Weserrenaissance-Fassade geöffnet und gibt den Blick auf eines der 24 weihnachtlichen Motive frei. Ab dem 1. Dezember kann man jeden Tag ein neues Türchen des Weihnachtskalenders öffnen.

Die Klassen 4a und 4b der Karlschule haben am Malwettbewerb der Stadt Paderborn teilgenommen. Das Bild von Aisha Shendo aus der Klasse 4a wurde von der Jury für den diesjährigen Adventskalender am Rathaus auserwählt.

 

 


 



Neue Westfälische    23.11.2016

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Die Waldjugendspiele fanden bereits zum achten Mal in Ostwestfalen statt. Die Kinder sollen rausgehen und die Natur direkt erleben - praktisch Unterricht im Grünen. Die Rallye wird vom Landesbetrieb Wald und Holz NW und den Schulen organisiert.

 

 

 

 

 

Das Waldabenteuer (Laura)

Die 4a und die 4b stellten sich am Mittwoch den 28.09.2016 auf, um zu den Waldjugendspielen zu fahren. Der Bus fuhr mit lauter Musik zum Haxtergrund, denn dort fanden die Spiele statt. Die Musik war echt sehr laut. Hilfe!!! Unsere Ohren fielen fast ab. Franziska saß neben mir und wir saßen direkt über dem Lautsprecher. Der Busfahrer war wohl verrückt, dachten wir. Die laute Musik gefiel fast keinem. Endlich kamen wir an.

Livia, Franziska und ich aßen auf einem großen Stein unser Essen und dann turnten wir an der Stange. Wir spielten 20 Minuten auf dem Spielplatz, bis wir zur Waldschule gingen. Bei der Waldschule empfing uns ein Mann. Er sagte er heißt Herr Kreuzheck. Es war soweit. Wir gingen in unsere Gruppen. Die Lehrerinnen gaben uns den Fragebogen und die erste Gruppe ging los. Es waren die Naturfreude, begleitet von Frau Pfahl. Jetzt war meine Gruppe, die 6 schlauen Füchse, dran. Wir gingen zu Station eins. Station eins war noch bei der Waldschule. Da erfuhren wir Sachen über 3 Tiere: Baummarder, Rotfuchs und Frischling. Die Tiere mussten wir eintragen.

Dann gingen wir in den Wald. Tim, Xianquan, Franzi, Dahlia, Livia und ich mussten einen Berg hoch. Der war hoch, oh Mann! Das Coole ist, wir hatten keinen Erwachsenen als Begleitperson. Ich freute mich! Meine Gruppe freute sich auch! Die zweite Station kam. Es waren Fühlkästen. Es war leicht zu erraten, was drin war. Es waren: Steine, Blätter, Fell, Eicheln und Tannenzapfen. Die Stationen kamen immer sehr schnell. Ab und zu aßen wir auch Süßigkeiten. Wir fanden sogar Müll im Wald und nahmen ihn mit. Die letzte Station kam. Ich war traurig, denn es machte Spaß! Als alle Gruppen da waren, spielten wir wieder auf dem Spielplatz.

Der Bus kam und wir fuhren wieder zur Karlschule. Natürlich wieder mit lauter Musik und Franzi und ich saßen schon wieder unter dem Lautsprecher. Neiiin! Frau Schäfers rief Nora zu, dass sie dem Busfahrer sagen soll, dass er die Musik leiser machen soll, denn sie saß vorne. Ich war erleichtert, dass er Nora hörte: Glücklich kamen wir an.

 


 

 

Vom 29.8. bis 31.8.2016 fuhren die Klassen 4a und 4b der Karlschule mit Frau Raudisch, Frau Schäfers und Frau Voß-Werner zum Edersee. Nach der Fahrt haben wir dann einige Geschichten über unsere Erlebnisse geschrieben. Später bekommt dann jedes Kind ein Ederseebuch. Bei tollem, sonnigem Wetter hatten wir sehr viel Spaß.

 

 


 



Achtung Party!
(Nora, Dahlia)

 

 

 

 

 

 

Beide Klassen trafen sich am Dienstagabend im Haus Asel. Danach wollte Frau Voß das erste Spiel ansagen, das Spiel hieß Menschenmemory. Dann spielten wir das Spiel Reise nach Jerusalem,  Dahlia freute sich, dass sie gewann. Als nächstes spielten wir Stille Post, es kamen nie die richtigen Wörter raus.

Die Pause mit Essen und Trinken war sehr gut.

Dann spielten wir die Tanzspiele, das erste Spiel hieß Stoptanz und wir Kinder durften moderieren. Nun war Limbotanzen dran, da war Jojo verletzt, deswegen mussten wir aufhören. Sofort danach tanzten wir das Spiel Heißerluftballon, das war sehr chaotisch. Daraufhin kam die Disco, die war super geil, weil wir, die 4a & die 4b,  zusammen Tanzspiele moderierten.

 


 

Der Wasserspielplatz (Tim)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir fuhren am Dienstag um 9:30 h zum Schiffsanleger am Edersee. Mit der 4a und der 4b fuhren wir auf dem Schiff Ederseestar, das war sehr spannend.

Dann gingen wir  über die Sperrmauer. Die Sperrmauer sah sehr schön aus. Danach schauten wir uns den Aquapark an. Alle außer Amando und die Lehrerinnen zogen sich in der ekligen Toilette um. Es stank in der Toilette. Den Aquapark baute man ganz genau wie den Edersee. Das schmutzige Wasser war sehr kalt. Wir spielten dann am Aquapark. Wir bauten Staudämme, Brücken und man konnte sogar über das Wasser hangeln. Danach  zogen sich alle um. Anschließend wanderten wir zum riesigen Wildpark. Wir fanden den Wasserspielplatz sehr schön, weil es dort  viele Plätze gab, wo wir  gut spielen konnten, z.B. den Wasserfall oder das Bad und die Wassermühle.

 


 

Unsere coolen kleinen Hütten (Laura, Franziska)

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Platz an der Jugendherberge Hohe Fahrt am Edersee gab es insgesamt 29 Hütten. 10 Hütten besetzten wir Kinder und 3 besetzten die Lehrerinnen. Jedes Häuschen hatte einen Namen. Unser Häuschen hieß: Die 4 besten Freunde. Es konnten immer 2-4 Kinder in ein Häuschen. Wir, also Franziska und Laura, waren mit Livia und Miriam in einem Häuschen. Es gab verschiedene Häuschen, manche waren gelb, blau, grün und rot.

 

 

 

 

 

Im Häuschen gab es zwei Hochbetten, einen Tisch mit Bänken, zwei Schränke, ein Waschbecken und ein Klo. Das doofe war, dass wenn man die Klotür zumachte, nur schwer wieder rauskam.

Wir alle hatten sehr, sehr viele leckere Süßigkeiten und abends machten die meisten Party mit cooler Disco-Musik. Um die Musik abzuspielen, gaben die Lehrerinnen uns den CD Player zum Musikhören. Bei den Partys aßen wir auch sehr viele Süßigkeiten. Einige Kinder hatten Musik mit, dazu tanzten wir immer.

Die Hochbetten waren sehr weich und sehr gemütlich. Bei den meisten waren die Süßigkeiten am letzten Tag alle, darum holten manche Süßigkeiten am Automaten. Bevor wir abreisten, mussten wir unsere Sachen aus den Schränken räumen und unsere Hütten putzen.

Die Klassenfahrt war ein tolles Erlebnis.

 


 

Meister Eder kann sich gut verstecken (Livia, Ida)

 

 



Nachdem wir an der Jugendherberge Hohe Fahrt am  Edersee ankamen, hatten wir erst mal Freizeit. Danach trafen sich die 4a und 4b im Haus Asel.  Dort war dann die Hausrallye.


 

 

 

 

 

 

Die Hausrallye ist so was wie ein Quiz, nur dass es nicht auf Zeit ging. Die Häusergruppen bekamen für sich zusammen einen Fragebogen. Auf dem Fragebogen standen 14 Fragen über die Jugendherberge. Der Fragebogen hatte drei Seiten. Auf der  ersten Seite war ein Waschbär zu sehen, der Meister Eder  hieß. Er sollte uns bei der Hausrallye ein wenig helfen. Alle  Fragen waren eigentlich okay, bis auf die letzte, die war sehr schwierig. Überall auf dem Gelände waren kleine Bilder von Meister Eder versteckt, man sollte sie alle finden und aufschreiben, wo sie waren. Die meisten haben den letzten nicht gefunden.

Irgendwann gaben alle ihren Fragebogen ab, wenn nicht  auch mit offenen Fragen. Am bunten Abend war dann die Preisverleihung. Man konnte sehen, dass viele aufgeregt waren. Und dann kamen die Plätze. Den dritten Platz hatten die Krassen Jungs und die Challenger, den zweiten Platz hatten die Disco-Schildkröten und den ersten Platz hatten die Nachteulen und die Partygang. Manche  waren etwas traurig, dass sie nicht den 3, 2 oder denn 1 Platz gemacht hatten. Aber am Ende gab es ein paar Gummibärchen. Eigentlich hat es allen gut gefallen.

 


 

Der Irrgarten (Amelie, Aisha)

 



Wir wanderten am Mittwoch zum Maislabyrinth nach Basdorf mit der 4b. Die Wanderung kam uns wie vier Stunden vor, sie dauerte aber nur eineinhalb Stunden. Am Anfang guckten wir uns alles an.

 

 



Viele Jungen probierten die Ketcars aus und viele Mädchen legten sich ins Maisschwimmbad. Danach gab es leckeren Kuchen, den die Mütter vorher gebacken hatten, den fanden alle lecker.

 

Später durften wir uns Gruppen aussuchen. Dann durften wir ins Maislabyrinth. Es war schön, aber es war ein komisches Gefühl, als wir nicht mehr raus kamen. Es war lustig, als wir nicht raus kamen. Irgendwann fanden wir den Ausgang. Der Ausgang war bei den Toiletten. Nach einiger Zeit kamen alle raus aus dem Maislabyrinth. Anschließend durften wir ein bisschen spielen im Maisschwimmbad. Nun holte der Bus uns ab. Das hat allen Spaß gemacht.

 


 

Die fabelhafte Sperrmauer (Fynn und Jojo)

 

 

 

 

 

 

Die Edertalsperre wurde 1908-1914 angelegt.

Der ausschlaggebende Grund für die Einrichtung war: Das überschüssige Frühjahrswasser sollte gesammelt werden, um in den trockenen Sommer- und Herbstmonaten der Weser und dem Mittelkanal Wasser zuzuführen.

 

 

 

 

 

 

Niedrigwasser in diesen Wasserstraßen wird so verhindert und Schifffahrt durchgehend ermöglicht. Die Sperrmauer dient zudem als Hochwasserschutz und zur Stromerzeugung. Zusätzlich hat der Edersee sich zum Erholungs- und Freizeitgebiet entwickelt.

Die 4a und die 4b waren auch auf der Sperrmauer und sahen sehr, sehr viel. Von oben ist alles sehr tief. Die Sperrmauer selbst wurde 1911-1914 erbaut. Bei der Anlage des Sees mussten Dörfer und zwar Berich, Brinkhausen und Asel geräumt werden. 900 Menschen mussten ihren Besitz verlassen und wurden in der Nähe angesiedelt. Die Orte Brinkhausen, Asel und Berich entstanden also neu, große Bauwerke wie z.B. Kirchen wurden gesprengt. Die Dörfer sahen wir leider nicht. Friedhöfe wurden mit Betonplatten abgedeckt, doch die alte Flussbrücke bei Asel wurde belassen. Dann wurde das Gebiet überschwemmt. Wenn der See voll ist, enthält er rund 200 Millionen cbm Wasser, das sind 200.000.000.000 Liter, eine unvorstellbare große Menge. Wenn wir die gesamte Erdbevölkerung mit 2,7 Milliarden Menschen annehmen, so würden auf jeden Erdbewohner rund 80 Liter Wasser komm, d.h. jeder könnte acht Mal mit einem normalen 10 Liter Eimer zum See laufen, den Eimer füllen und wegtragen. Das Staubecken hat eine Länge von 27 km und eine größte Breite von ungefähr einen Kilometer.

Den schönsten Anblick bietet der Edersee im Frühsommer, wenn er restlos gefüllt ist. In trockenen Sommern sinkt sein Wasserspiegel schnell ab. So bietet der See, wenn er im Herbst nur noch die für die Erhaltung des Fischbestandes notwendige Wassermenge enthält, ein weniger schönes, aber interessantes Bild: Die Grundmauern der früheren Dörfer treten zutage und die alte Ederbrücke bei Asel ist zu sehen. Es ist wirklich schade, dass wir nicht über die Ederbrücke gehen konnten. Die Schneeschmelze im März füllt in der Regel den See in wenigen Wochen wieder auf. Im 2. Weltkrieg, am 17 Mai 1943, wurde die Edertalsperre von englischen Fliegern zerbombt. In der gleichen Nacht wurde auch die Möhne- und die Sorpetalsperre angegriffen. Durch die Lücke in der Sperrmauer strömten von den 200 Millionen cbm Wasser ca. 160 Millionen aus. Ich sah ein Bild im Internet von der kaputten Sperrmauer. Das war sehr viel schlimmer als das größte Hochwasser. Die im Talgrund liegenden Häuser wurden zerstört, 68 Menschen kamen ums Leben, viel Vieh kam um und fast der gesamte Fischbestand des Sees wurde vernichtet. Außerdem wurden Kraftwerke beschädigt, fast alle Ederbrücken zerstört, Straßen und Berghänge wurden unterspült und die Muttererde fortgerissen. Der Wiederaufbau der Mauer dauerte ungefähr zehn Jahre und war somit erst 1953 erfolgreich abgeschlossen.

Die Speermauer war sehr, sehr cool!

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Ein Schaf für's Leben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Dienstag,14.6.2016 zeigte die Klasse 3a im Theatertreff des Theaters Paderborn im Rahmen des Schultheaterfestivals „Ansichtssache“ ihr Theaterstück „Ein Schaf fürs Leben“. In kleinen Szenen setzten die Kinder das Buch von Marit Mattgen um. In kleinen Gruppen entwickelten die Schüler und Schülerinnen ein Schattenspiel, szenisches Spiel, musikalische Begleitung, das sich in ein Gesamtstück zusammenfügte.

 


 

Besuch der Feuerwache

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 30. November 2015 sind wir, die 3a, zur Feuerwache gegangen. Wir haben sehr viel erklärt bekommen. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Zuerst haben wir uns das große Löschfahrzeug angesehen. Es hat viele Euros gekostet. Dann haben wir uns einen kleinen Rettungswagen angesehen, weil der große weg musste zum Einsatz. Nun sind wir sogar eine Runde mit dem Feuerwehrwagen gefahren. Dann sind wir wieder zur Schule gegangen. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Von Xianquan und Fynn

 


 

Baumhaus Neuenbeken

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei sommerlich warmen Temperaturen haben wir am 12. Mai 2015 das Baumhaus in Neuenbeken besucht. Dort konnten wir viel Interessantes über Waldtiere erfahren. So haben wir zum Beispiel Tierspuren im Wald gefunden und konnten Dinge aus der Natur ertasten, die in Fühlkästen verborgen waren. Jedes Kind hat ein Faltbüchlein über Waldtiere gestaltet. Einige Kinder durften sich sogar unter einem Wildschweinfell im Wald verstecken, so dass die anderen Kinder durchaus ihre Mühe hatten, sie bei dieser guten Tarnung zu erspähen.

  


 

Kinderbibliothek

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 17.03.2015 besuchten wir die  Kinderbibliothek in der Rathauspassage. Die KiBi öffnete für uns um 8:20 Uhr die Türen und bot uns ein tolles Programm.

Zuerst las uns Frau Berners-Kaffenberger aus einem spannenden Buch vor. Danach erfuhren wir alles über das Ausleihen von Medien und wie wir mit entliehenen Büchern, Zeitschriften, DVDs und Spielen umzugehen haben. Dann erkundeten wir die KiBi. Besonders interessant waren die verschiedenen Experimente, die überall aufgebaut waren. Jeder, der einen Leseausweis hatte, konnte sich ein Buch aussuchen und ausleihen. Einige Kinder waren an diesem Tag zum ersten Mal in der KiBi und erhielten sogar einen eigenen Leseausweis. Das war ein toller Vormittag!

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Bei sonnig warmen Temperaturen von über 23 °C haben wir am 19.10.2014 mit unseren Eltern, Frau Lobas und Frau Holtgrewe im Haxtergrund bei Weyher unser Herbstfest gefeiert. Wir konnten auf dem Spielplatz toben und Fußball spielen. Außerdem haben wir eine Schnitzeljagd gemacht. Ein Teil der Kindern hat Kartoffeln, in die Zahlen geschnitzt worden waren, im Wald versteckt. Der andere Teil hat diese Kartoffeln gesucht – und gefunden! Für das leibliche Wohl war auch bestens gesorgt: ein köstliches Salatbuffet, leckere Würstchen und Kartoffeln aus dem Kartoffelfeuer ließen keine Wünsche offen.

 


 

Besuch des Wochenmarktes

 

Am 24.09.2014 besuchte unsere Klasse den Wochenmarkt in Paderborn. Wir haben uns besonders für die  unterschiedlichen Kartoffelsorten interessiert und uns bei den Markthändlern erkundigt, wo die Kartoffeln geerntet wurden. Bei dieser Gelegenheit hat Xianquan Kartoffeln für unsere Klasse gekauft,  mit denen wir in der kommenden Woche einen Versuch im Sachunterricht durchführen werden.

 


 

 

 

 

Am 24.09.2014 besuchte unsere Klasse den Wochenmarkt in Paderborn. Wir haben uns besonders für die  unterschiedlichen Kartoffelsorten interessiert und uns bei den Markthändlern erkundigt, wo die Kartoffeln geerntet wurden. Bei dieser Gelegenheit hat Xianquan Kartoffeln für unsere Klasse gekauft,  mit denen wir in der kommenden Woche einen Versuch im Sachunterricht durchführen werden.

 


 

 

 

 

Am 30. Januar 2014 hat unsere Klasse bei eisigen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein einen Ausflug zum Baumhaus nach Neuenbeken unternommen. Dort haben wir zum Thema „Vögel im Winter“ die einheimischen Standvögel kennengelernt und konnten einige von ihnen sogar mit einem Fernrohr beobachten. Anderen Vögel konnten wir dabei zusehen, wie sie sich am Vogelhäuschen Futter geholt haben. Später haben wir unser Wissen in einem kleinen Buch festgehalten. Die Zeit verging wie im Flug und schon war es wieder Zeit für die Rückfahrt mit dem Bus.

 


 

 

 

 

Wir haben am 20.11.2013 mit unseren Eltern fleißig für den jährlichen Adventsbasar zugunsten der Brasilieninitiative „Avicres“ gewerkelt. Einige Kinder haben Nistkästen in fröhlich bunten Farben angemalt. Andere haben Plätzchen verziert, die zuvor eine Gruppe von Kindern der 1a im TBZ  gebacken hatten. Das hat allen viel Spaß gemacht.

 


 

 

 

 

Am 13.10.2013 haben wir mit unseren Eltern und Frau Holtgrewe im Haxtergrund ein Herbstfest gefeiert. Wir Kinder konnten bei Sonnenschein auf dem Spielplatz toben und im Wald spielen. Unsere Eltern hatten Gelegenheit, sich untereinander näher kennenzulernen. Bei Kaffee  und Kuchen und gegrillten Würstchen und leckeren Salaten ließen wir es uns in der Waldschule richtig gut gehen.

 


 

 

 

 

 

 

Einschulung 2013